Sonntag, 5. Februar 2012

Kommt Euch das bekannt vor ;-) Stempeln ist nicht ganz ungefährlich. Die folgenden Symptome konnten bei verschiedenen Stempelsüchtigen schon festgestellt werden: Kompletter Verlust des Zeit- und Raumgefühls während der bemitleidenswerte Stempelsüchtige seinem Hobby nachgeht. Probleme mit dem Gehör, was dazu führen kann, dass ausgehungerte Familienmitglieder vergeblich versuchen Ihre Mutter dazu zu bewegen, etwas zu Essen zu kochen, was diese allerdings, krankheitsbedingt, nicht hören kann. Rückenschmerzen, verursacht durch das ständige hochheben schwerer Holzklötze. Diese können nur teilweise ein wenig gelindert werden, durch das Stretching beim Versuch verschüttetes Embossingpulver auf dem Tisch wieder zusammen zu wischen. Eine gewisse Gefahr besteht auch bei der Bilanzfälschung des Haushaltsbuches. Fortgeschrittene Stempelsüchtige jubeln ihrem Mann Rechnungen von Stempeleinkäufen als Holzbestellungen, dringend benötigte Artikel für den nächsten Kindergeburtstag oder als teures Geschenk für die Schwiegermutter usw. unter. - Bei einigen betroffenen Personen konnten des Weiteren erste Anzeichen des Messi-Syndrom festgestellt werden. - In besonders schlimmen Fällen kann es auch zum so genannten "Stempel-Arm" kommen, einer schmerzhaften Krankheit die häufig durch Großproduktionen von 200 Karten und mehr auftritt. Gefährdete Personen erkennt ihr übrigens an permanent farbigen Fingerspitzen, glitzernden Gesichtern und den glänzenden Augen wenn sie ein Stempelgeschäft betreten. Um schonendes Anhalten in solchen Fällen wird gebeten. Leider besteht kaum Hoffnung, dass diese bemitleidenswerten Geschöpfe je geheilt werden können.

Das ist toll oder hab ich von Bastelbiene LG Ruperta ......jetzt muß ich zur Arbeit euch noch einen schönen Abend